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Wetter

Weil Frankreich am Ende des eurasischen Kontinents zwischen dem 41. und 52. Breitengrad liegt, zählt dieses Land zur gemäßigten Klimazone. Das Wetter in Nordfrankreich lässt sich am besten mit jenem von Südengland vergleichen. Besonders der Golfstrom des Atlantiks sorgt für ein insgesamt ausgeglichenes Klima, so dass milde Winter, ohne Schnee und Frost, und gemäßigt warme bzw. kühle Sommer die Regel sind. Die Seeluft verschafft dem Reiseklima in Nordfrankreich immer einen frischen Wind, wobei geringe ganzjährliche Temperaturschwankungen in den Regionen garantiert sind. Gleichzeitig ist das Wetter in Nordfrankreich durch die Seeluft ebenfalls sehr unbeständig. Regen und Sonne können sich zügig abwechseln. Bis zu 1000 mm Mengen an Niederschlag fallen in
der Region, wobei das Maximum im Herbst zu erwarten ist. In Küstennähe besteht eine hohe Luftfeuchtigkeit, welche durch die andauernden Westwinde wenig belastend wirkt. Das Klima ist trockener und beständiger im Landesinneren. Die Sonne scheint 1687 Stunden (Rouen) im Jahr. Im Sommerdurchschnitt liegen die Temperaturen bei 21 Grad, im Winterdurchschnitt bei 8 Grad. Bis Juni sind die Temperaturen des Atlantikwassers noch zu kühl, aber im Hochsommer angenehm und laden bis zur zweiten Septemberhälfte zum Baden ein. Das ozeanische Reiseklima in Nordfrankreich prägt die hügelige Landschaft mit grünen Wiesen und mit saftigen Weiden. Es wird empfohlen besonders wind- bzw. wetterfeste Kleidung anzuziehen, mit der auf schnelle Wetterumbrüche angemessen reagiert werden kann.